Essen und Trinken:
Mezze nennt man die arabischen Vorspeisen, die man unbedingt pro-
bieren sollte. Sehr typische Delikatessen sind das Hoummus, eine
Creme aus Kichererbsen und Olivenöl oder Tabouleh, ein Tomaten-
Petersiliensalat. Als Hauptgericht sollte man fangfrischen Fisch wählen.
Und zum Abschluss einen Pfefferminztee trinken und die Wasserpfeife
ausprobieren.

Umm Ali heisst wortwörtlich übersetzt 'die Mutter Alis'. Dahinter versteckt
sich die beste Süssspeise: ein Puddingauflauf mit Milch, Rosinen und
Mandeln. Qahwa ist der original arabische Kaffee – zubereitet nach altem
Beduinenrezept. Daß arabische Länder keine Touristenorte für Alkohliker
sind, versteht sich von selbst. Während die Restaurants der großen Ho-
telketten zwar alle über eine Alkohollizenz verfügen, wird man in den klei-
nen Restaurants entlang der Straßen (die man allesamt bedenkenlos ausprobieren kann) feststellen, dass diese keinen Alkohol ausschenken
dürfen. Auch im Supermarkt wird kein Alkohol verkauft. Es ist aber erlaubt,
aus dem Duty Free-Shop zwei Flaschen pro Person einzuführen.

Ramadan: Der Fastenmonat aller Muslime, der sich durch den Mond-
kalender jedes Jahr um circa 10 bis 11 Tage verschiebt. Von der ersten
Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang wird auf Essen, Rau-
chen, Trinken und sonstige Lebensfreuden verzichtet.
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